Die Herbstgrasmilbe hat jetzt Hochsaison!

01.09.2016 17:29

Schützen Sie Ihre Tiere rechtzeitig vor starkem Juckreiz und Entzündungen.

Zwar übertragen Grasmilben (Neotrombicula autumnalis) keine Krankheitserreger wie Zecken, Flöhe oder Läuse, aber sie verursachen starken Juckreiz. Die Einstichstellen können sich leicht entzünden.
Um sich weiterentwickeln zu können benötigt die Larve der Herbstgrasmilbe Zellflüssigkeit und Lymphe von Warmblütern, wie z.B. Hunde, Katzen, Kleinsäuger oder auch Menschen. Um an die begehrten Flüssigkeiten zu kommen, lauert die Larve im Gras auf Ihre Beute um sie anzuzapfen und bis zu einer Woche an Ihr zu saugen. Bevorzugte Einstichstellen der Milbenlarve sind die unbehaarte Haut zwischen den Zehen und Schenkeln, der Kopf oder im Analbereich.

Um einem Befall vorzubeugen verwenden Sie am besten ein wirksames, chemiefreies Spot On Präperat gegen Milben, wie unser Latanis Anti Parasit H16vet für Hunde , K16vet für Katzen oder NV16vet für Kleinsäuger.


Sollte Ihr Tier bereits befallen sein, empfehlen wir zur Bekämpfung die Behandlung mit unserem Akutspray A16vet auf pflanzlicher Basis. Da der Juckreiz noch einige Tage nach der Bekämpfung anhält, sollten Sie Ihrem Tier Erleichterung verschaffen und die Produkte Latanis Anti - Irritat C15vet oder AI16vet noch eine weitere Woche anwenden.

Natürlich wirken die oben genannten Mittel nicht nur gegen die Herbstgrasmilbe, sondern auch gegen alle Milbenarten wie z.B. Ohrmilben (Otodectes cynotis), Räudemilben (Sarcoptes canis), Raubmilben (Gamasina), Krätzemilben (Sarcoptes scabiei), Hausstaubmilben (Dermatophagoides), Haarlinge (Trichodectidae), Haarbalgmilbe - Demodikose (Demodex cansis), sowie alle Demodexmilben.